Freitag, 6. Juli 2012

Erste Ernte


Rüblick über einen sehr positiven Bilanz

Am Beginn dieser Sommer: was haben wir gefunden?

- Sympathie, Interesse...und auch Reflexion, Unterstützung, Verbindungen, Empfehlungen : Freude am Austausch und Kommunikation !

...unter vielen anderen  mit Rainer Carstens, Betriebsleiter der Westhof Bio-Gemüse GmbH & Co. KG, Bio Anbau Kollektiv in Schlesig-Holstein.

www.westhof-bio.de



oder mit Laurent Marseault, Geschäftsführer von Outils Réseaux, eine Firma die Kooperative Praktiken initiiert und begleitet

outils-reseaux.org



-eine Fülle andere Projekte, Initiative und Umsetzungen die humanistische und ökologische Ideale und Visionen in sich tragen : wir sind nicht allein am suchen nach neue ökonomische und zwischenmenschliche Wege! es gibt Vorläufer und von denen haben wir alles zu lernen



- Engagement, Vertrauen, Mitteln : es beflügelt uns und übt auch auf uns den richtigen "Druck"

und ganz konkret… ? 

ein erster Preis ! wir sind Laureat von der Wettbewerb Emergence Bretagne, dass innovative Unternehmungs Projekte belohnt, von den Ministerium für Forschung organisiert und von Oséo geleitet wird. Zum Schluss : ein Schubs für Finanzierungen und Beziehungen.


ein Darlehen, bisher sehr grosszügig, diesseits wie jenseits des Rheins ! mehr als die Hälfte alle kontaktierte Personnen hat sich verbal engagiert und zum grössten Teil ihr Versprechen schon honoriert. 

Unserer tiefen herzlichen Dank heute schon an :

Léa Duval, Sylvie und Jean Sébille, Aloisia Kirisits-Staber, Romain Le Gal, Berthe Konaté, Joseph Gilet, Sabine Bellmund, Thierry Reinert, Bettina Preuschoff, Odile und Jacques Favrot, Jean-Luc und Geneviève  Hauser, Véronique und Philippe Porteneuve, Ulrich Schnabel, Bettina Thiessen, Bruno Masquelier, Maren Lorenzen und Rainer Carstens

Montag, 2. Juli 2012

Frühlings Regung






 Nomad-Yo bewegt sich und kommt Menschen und Institutionen entgegen ... bis nach Deutschland




 Ideen, Begeisterung, Mut...was fehlt uns? Wissen und...Geld!


 

Wissen:  Management, Gerichtsbarkeit, Steuersystem...die  Informationen und Anregungen pflücken und keimen lassen die uns später erlauben werden das Unternehmen dass unser Sehnsucht entspricht, zu begründen.















 Geld : die nötigen Fonds sammeln und verwalten um möglichst bald eine Produktion starten und die Forschung fortsetzen






Nathalie et Christophe machen sich auf dem Weg : Lekture, Konferenzen, Mitfahrgelegenheiten, Zug, Flugzeug, Telephon, Post, Mails und Zeit, Zeit...alle Mitteln werden zusammen getragen um die die wissen, die die können, die die lieben, die sich interessieren, die unterstützen...zu begegnen.




Durch Täler und Bergen...
Intensiver Frühling der Kommunikation !


Dienstag, 29. Mai 2012

Ein bischen Geschichte






Die « Getreide Yoghurt » Geschichte beginnt für uns in Juli 2011



Juli 2011 La Barycz – Polen

der Fluss Barycz- Polska


Der sehr schöne Fluss Barycz…drum herum grosse Höfe und grosse Weizen Felder...

Die « Getreide Yoghurt » Idee ist bei Christophe in der Betrachtung eines Weizen Feldes aufgekeimt während einem beruflichen Aufenthalt auf einem polnischen Hof. 

Was tun aus so schönen Weizen ?



Wenn der Weizen keimt wie jetzt im Mai, nennt mann es den « milchigen Stadium ». Wenn man den Korn sticht, kommt etwas flüssiges weisses raus…wie Milch.











Fantasien…der milchige Weizen ernten und ihm in Yoghurt verwandeln…

                                          Warum nicht Getreide überhaupt in Yoghurt verwandeln ?

Ideen gehen, Ideen kommen






August 2011 Kerelcun La Feuillée Finistère

Es ist Sommer, die Familie trifft sich in das urige Haus, drei Generationen sind vereint.






Die Zwanzige – vom angeln zurück


Das Haus wimmelt überall : Gespräche, Musik, angeln, Essen vorbereiten…

Austauchs Reichtum, das Leben kitzelt uns, die Ideen feuern…







Zwischen zwei Debatte über Nahrungsmitteln, beginnt Christophe einige  Yoguhrts Versuche mit Reis Milch, Hafer Milch, Quinoa Milch, Dinkel Milch.

Alles kommt ran…










...Nichts geht.
Keine diese kommerziellen Milchsorte lässt sich in das köstliche Produkt  verwandeln. Warum ?



Verstehen warum,
analysieren,
nehmen,
lassen,
wieder nehmen,
kauen und wieder lassen…die Gedanken.

Die Natur der Dinge nicht überspannen, die Zeit Zeit lassen






November 2011, das Haus in Merdrignac, in der Küche

Lange ist es her dass die Junge Leute sich in alle Ecken Europa zerstreut haben ,  von der Schwalben gefolgt.

Nathalie, auch sie, fährt bald für einer Konzert Tournée auf einer Kreuzfahrt von Valparaiso nach Tahiti.

Wasser-Zeit , Abwesenheit-Zeit,  Meditation-Zeit
Christophe nützt es, um die Schlüssel des Reisyoguhrts zu suchen








An der Oberfläche des Reiskorns wird endlich grösser Teil des Antworts sich finden…